Wissenschaftliche Veröffentlichungen

Vom Ende des psychologischen Fest-Stellens. Gruppen als Träger gesellschaflich handelnder Forschung.  Gruppendynamik, 1, S. 23-41, 1978

Psychotherapie - ein "Gegenstand", der Aktionsforschung fordert. Gruppendynamik, 6, S. 426-442, 1978

Gruppendynamik - ein Weg zur Demokratisierung der Gesellschaft? In: Heigl-Evers, A. (Hg.): Lewin und die Folgen. Die Psychologie des 20. Jahrhunderts. Bd.VIII, S. 635-645, Kindler, 1979 (zusammen mit H.-J. Walter)

Psychotherapieforschung als Aktionsforschung - Möglichkeiten und Grenzen. Vortrag auf der 1. wissenschaftlichen Arbeitstagung der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen e.V. in Darmstadt, 1979

Zur Bedeutung des Aktionsforschungsansatzes für Psychotherapie und Beratung. In: Völker, U. (Hg.): Humanistische Psychologie. Ansätze einer lebensnahen Wissenschaft vom Menschen. S. 179-191, Beltz, 1980 (zusammen mit H.-J. Walter)

Evaluation des Aufbauseminars "Lernberatung" - Ein Ansatz der Aktionsforschung. In: Modellversuch "Lernberatung" - Fortbildung von Lehrpersonal in der beruflichen Erwachsenenbildung. S. 99-226, Bundesinstitut für Berufsbildung, 1988 (zusammen mit D. Harke)

 

Populärwissenschaftliche Veröffentlichungen

Psychologische Forschung: Mehr Demokratie wagen! Psychologie Heute, 2, S. 37-52, 1980

Wer andern in die Seele sieht ... - Alltagspsychologie und Psychologenalltag, Beltz, 1981

Kinderseminar in der stationären Suchtkrankentherapie - Bericht aus dem Fachkrankenhaus Altenkirchen. Partner, 6, S. 12-13, 1982

Angehörigenarbeit in der stationären Suchtkrankentherapie. Gesundheit im Beruf, 3, S. 116-117, 1982

Seelenbasteleien - Von einem der auszog, Psychotherapeut zu werden. Hörfunk-Essay, Sendedauer 60 Min., SFB, 1988

Unsere liebsten Mitarbeiter - ... mit todsicheren Tipps für verzweifelte Führungskräfte, Beltz, 2016 Näheres dazu am Ende dieser Seite!

 

Herausgabe des Thementeils Psychologische Forschung: Fest-Stellen oder Ent-Decken? In: Gruppendynamik, 1, 1978

 

Übersetzungen

Lazarus, A. & Fay, A.: I Can If I Want To, Morrow, 1975. Deutsch: Ich kann, wenn ich will. Klett-Cotta, 1977

Goldstein, A. P. & Stein, N.: Prescriptive Psychotherapies, Pergamon, 1976. Deutsch: Maßgeschneiderte Psychoterapien. Steinkopff, 1980 (Übersetzung zusammen mit Richard Peel)

Winnicott, D. W.: The Piggle. An An Account of the Psychoanalytic Treatment of a Little Girl, The Hogarth Press, 1978. Deutsch: Piggle. Eine Kinderanalyse. Klett-Cotta, 1980

Bannister, D. & Fransella, F.: Inquiring Man. The Theory of Personal Constructs. Penguin, 1971. Deutsch: Der Mensch als Forscher (Inquiring Man). Die Psychologie der persönlichen Konstrukte. Aschendorff, 1981

 

Aktuell

Im Winter 2015/16 habe ich mir nach einer viel zu langen Pause endlich wieder die Zeit genommen, ein Buch zu schreiben und mir damit den Spaß gegönnt, sowohl an meine populärwissenschaftlichen Aktivitäten als auch an meine satirischen Umtriebe anzuknüpfen. Das Ergebnis: Ein satirisches Sachbuch für Führungskräfte und alle Menschen, die mal aus Herzenslust über ihre nervigsten Kollegen lachen möchten:

 

 

Über die Rezension des renommierten Roter Reiter Magazins, die auch bei amazon veröffentlicht wurde, habe ich mich besonders gefreut:


Mitarbeiter! Hand aufs Herz: Das Leben als Führungskraft könnte so schön sein, wenn nur die Untergebenen mit ihren Macken, Schrullen und Generve nicht wären. Sehen Sie das auch so? Dann sollten Sie schleunigst umdenken. Denn diese Sichtweise ist völlig verkehrt. Das Gegenteil ist richtig. Behauptet jedenfalls der Psychologe und Führungskräftetrainer Wolfgang Pauls in seinem - ich sag es jetzt schon mal, damit hier kein falscher Zungenschlag reinkommt - heiter-satirischen Buch. Motto: Humor ist Trumpf!

Satirischer Blick auf vermeintlich problematische Mitarbeiter

Das Problem, so Pauls, liegt nicht bei den Mitarbeitern, sondern beim Vorgesetzten. Hier hapert es einfach an der richtigen Einstellung. Ihre Sicht auf die Dinge, pardon, Menschen, ist korrekturbedürftig. Denn diejenigen Mitarbeiter, die Sie als Führungskraft momentan womöglich noch als die größte Belastung und Störenfriede empfinden, sind in Wahrheit eine große Bereicherung für Ihr Team und Sie sollten ihnen dafür dankbar sein und dies auch durch entsprechende Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck bringen. Pauls charakterisiert in seinem Buch die unterschiedlichen "Leistungsträger" in unseren Betrieben - neben den bereits oben Genannten sind dies der Faule, der Chaot, der Auf-den-Schoß-will, der Eigenbrötler, der Meckerer, der Last-Minute-Man und der Perfektionist - und gibt konkrete Tipps, wie Sie als Vorgesetzter diese Menschen zu Ihrem eigenen und zum Vorteil des gesamten Teams und Unternehmens führen sollten. Und das auf eine feinsinnig humorvolle, natürlich total unernste Art und Weise.

Roter-Reiter-Fazit: Lassen Sie sich von Ihren Mitarbeiter nicht die letzten Nerven rauben. Nehmen Sie sie mit Humor. Dabei hilft das wunderbare und heiter-satirische Buch "Unsere liebsten Mitarbeiter" von Wolfgang Pauls. Auch als Geschenk für leidgeprüfte Vorgesetzte geeignet.

Damian Sicking, Roter-Reiter .de
 
 
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